Aspekte der Coronavirus-Krise: Erreichbarkeit, Stress, Risiko, Antikörper und Belohnungssystem

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Laut Auskunft meines Telekommunikationsdienstleisters soll die Leitung ab dem 21. März 2020 wieder uneingeschränkt funktionsfähig sein.

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Meine Praxis hat weiterhin geöffnet. Ich halte mich dabei an die behördlichen Vorgaben und habe den ohnehin bereits sehr hohen hygienischen Standard noch einmal punktuell erhöht.

Erreichbarkeit und Stress

In diesen Tagen erleben wir, was Kommunikation, Erreichbarkeit im engeren und weiteren Sinne sowie Psychologie im Bezug auf das Verhalten von Menschen und damit auch wirtschaftliche Effekte erzeugen und hervorrufen kann. Fragen tauchen auf, die im normalen, alltäglichen Irrsinn unserer Systeme sonst weder massentauglich entstehen noch beantwortet werden. Fragen wie: Brauche ich das wirklich? Wieso informiert mich niemand darüber? Warum machen die das? Ist das gut für mich und meine Gesundheit? Sollte ich das besser nicht essen? Was ist da drin? Wer kann mir das mal richtig erklären? Warum reagiert erst jetzt jemand darauf? Wer wohnt eigentlich im ersten Stock? Was nimmt eigentlich günstig Einfluss auf mein Immunsystem? Ist Prävention nicht meistens kostengünstiger als den Schaden zu reparieren?

In der Regel ist es doch so: wir wissen erst, was wir an jemandem oder einer Sache hatten, wenn er/sie/es weg ist.

Vermissen Sie die permanente Erreichbarkeit, wenn Sie im Urlaub sind? Oder können Sie sich gar im Urlaub nicht vom Job oder dem FOMO*-Effekt lösen?! Mit dem aktuellen Zwang zur Heimarbeit im sogenannten Home Office ist die Erreichbarkeit im Privatbereich und der privaten Zeit jetzt offiziell legitimiert und die Grenzen sind komplett verschwommen. Na ja, ist ja auch besser als Langeweile. Oder?

Die andere Seite der Erreichbarkeitsmedaille ist, wenn Sie aktiv jemanden erreichen wollen. Das beginnt am Telefon bereits mit Hotline, Callcentern und softwaregesteuerten Gesprächspartnern, die an Unpersönlichkeit und Unflexibilität kaum zu überbieten sind. Sie sind ja schließlich auch programmiert. Hier gilt oftmals, wie ja nun gerade für das globale, öffentliche Leben: Warten.

Vorsorge und Prävention sind immer hilfreich, mitunter sogar überlebensnotwendig. Effektive Organisation ist davon ein wesentlicher Bestandteil. Zu wissen, wo etwas ist, wer im Bedarfsfall ein kompetenter Ansprechpartner ist und dass man in Krisen oder Notfällen gut versorgt, ausreichend vorbereitet und nicht komplett auf sich gestellt ist, hat neben dem reinen Funktionseffekt noch einen weiteren Effekt, der gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann: es ist ein stressreduzierender Faktor!

Stress ist einer der größten Killer überhaupt

Das Immunsystem eines Menschen kann auf vielfältige Weise angegriffen werden und leiden. Stress ist einer der größten Killer überhaupt, das heißt ein schwaches Immunsystem kann zum einen nicht noch dauerhafte Anspannung verkraften und zum anderen bringt dauerhafter Stress die körpereigene Abwehr bereits grundlegend in Schieflage. Von weiteren Folgen und Symptomen wie Burnout, Schlafstörungen, psychischen Erkrankungen sowie organischen Folgeschäden ganz zu schweigen.

Schallwellenmassage – Stressreduzierung und Entspannung

Einer der positiven Aspekte an der aktuellen Corona-Pandemie für den Einzelnen und die Gesellschaft ist sicherlich ein – wenn auch erzwungenes – Innehalten und eine Besinnung auf das Wesentliche sowie Gegenstände (z. B. Bücher) und Tätigkeiten des prä-digitalen Zeitalters. Dazu gehört sicherlich auch die Erkenntnis, dass ein Telefonanruf substantieller ist als ein WhatsApp-Chat und eine echte Begegnung (OK, zur Zeit mit gewissen Schwierigkeiten behaftet) wertvoller als ein Dialog über Skype oder Facetime.

Als ich gestern Morgen einen Bericht über das seit einigen Tagen praktizierte, konzertierte Klatschen und Beifall-Spenden gegenüber den Helfern, Ärzten, Pflegern (in weiblicher und männlicher Gestalt) und allen anderen Menschen, die die Grundversorgung und Grundordnung aufrecht erhalten, vom vorherigen Abend sah, war ich mehr als gerührt. Warum ist das so? Weil wir aufeinander angewiesen sind und etwas in uns angelegt ist, was eine tiefe Befriedigung erzeugt, die durch keinen Konsumakt oder einen wirtschaftlichen Erfolg ersetzt werden kann: Kollaboration.

Risiko

Nun sind aufgrund der Infektionsgefahr unser Zusammenleben und unsere Zusammenarbeit nicht nur am Arbeitsplatz eingeschränkt. Daher stellt sich die Frage nach Risiken. Was ist allgemeines Lebensrisiko? Was ist persönliches Risiko? Wo sind die Grenzen zwischen Eigen- und Fremdverantwortung?

Risiko gehört zum Leben vom Tag unserer Geburt an dazu. Es ist auch Ausdruck unserer Lebendigkeit. Vernunft kommt dann als ausgleichendes Element ins Spiel. In der Regel ein persönlicher Erkenntnisprozess.

Wird’s besser? Wird’s schlimmer? fragt man alljährlich. 
Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich!
Erich Kästner

Es lohnt sich darüber hinaus auch ein Blick in den Bereich des Risikomanagement. Eine Disziplin, die jenseits von Finanz- und Versicherungsgeschäften längst in umserem modernen Leben fest verankert ist.

Buntes Toilettenpapier
Toilettenpapier – Ein Luxusartikel dieser Tage

Erschwerend kommt in der aktuellen Krise hinzu, dass die im Einzelnen richtigen Hinweise, Ratschläge und Vorgaben im Zusammenspiel nicht selten Widersprüche erzeugen. Worauf kommt es also im Kern an und womit haben wir es hier zu tun? Welche Experten-Aussagen sind die wesentlichen und wie können wir das aus unserer persönlichen Erfahrung im Leben und mit Krankheiten verbinden?

– Bis zu 80 Prozent der (deutschen) Bevölkerung werden sich mit dem neuen Coronavirus (COVID-19) anstecken.
– 80 Prozent der Infizierten werden milde bis weniger schwere Symptome entwickeln und sind nicht im Überleben bedroht.
– 20 Prozent der Infizierten (Menschen, die älter sind als 60 Jahre; Menschen, die aufgrund von Vorerkrankungen und individuellen Dispositionen sogenannten Risikogruppen zugeordnet werden) werden einen schweren bis hin zu tödlichen Verlauf der Krankheit erleben.
– Eine Immunisierung erfolgt durch Bildung von Antikörpern (siehe auch weiter unten im Text) entweder durch das Durchleben der Krankheit oder eine in absehbarer Zeit mögliche Impfung.
– Von der Krankheit betroffene Organe sind vor allem die Lunge, aber auch die Leber und der Dünndarm.
– Die mediale Verarbeitung, insbesondere in Schlagzeilenform, ist oftmals nicht förderlich für die erforderlichen Differenzierungen und den rationalen Umgang mit der Situation (Stichwort: Toilettenpapier).
– Besonders wichtig ist es, zu begreifen, dass die getroffenen Schutzmaßnahmen in erster Linie die Überlastung der medizinschen Einrichtungen und des entsprechenden Personals verhindern sollen.
– Wir müssen also Zeit gewinnen. Nur so kann die Versorgung sichergestellt und die rapide Verbreitung des Virus verlangsamt werden.

Die hier dargestellten, wesentlichen Gesichtspunkte und Fakten können keinem Anspruch auf Vollständigkeit und Absolutheit genügen. Wir beurteilen den Umgang mit dem Coronavirus anhand von Erfahrungswerten, wissenschaftlich relevanten Daten und bewährten Empfehlungen in vergleichbaren Situationen.

Im Gegensatz dazu stehen psychologisch erklärbare, aber wenig angemessene bis hin zu völlig irrationale menschliche Verhaltensweisen (Stichwort: Toilettenpapier), die in der Regel wenig Nutzen bringen und nicht selten eher Schaden anrichten oder ohne Grund einen (Versorgungs-)Mangel oder andere Nachteile erzeugen. Gesunder Menschenverstand und das eigene Bauchgefühl können hier durchaus sehr wertvolle Ratgeber sein, um unnötiges Leid und gemeinschaftsschädigendes Verhalten zu verhindern. Eigenverantwortung bedeutet vor allem auch ein angemessenes, eigenständiges Denken und Handeln zu praktizieren und wahrgenommene Aussagen situativ mit konstruktiven, kritischen Fragen zu versehen oder gar in Frage zu stellen.

Antikörper

Die von Viren übertragenen und ausgelösten Krankheiten, die wir als Kinder erlebt haben, können uns im Erwachsenenalter mitunter stark zusetzen, wenn wir nicht immunisiert sind. Die aktuellen Diskussionen über Impfpflichten sowie Nutzen und Schaden von Impfungen sprechen für sich. Auch hier geht es um die Verhältnismäßigkeit und oftmals leider auch die Illusion, dass der moderne Mensch mit allen seinen technischen und medizinischen Errungenschaften die gesundheitlichen Gefahren auf seinem Lebensweg beherrschen könnte. Letzteres ist besonders fraglich, sobald ein Mensch sich deutlich außerhalb seines gewohnten Lebensraums bewegt und aufhält, z. B. bei Fernreisen und in Verbindung mit veränderter Nahrungsaufnahme. Hier stoßen auch Impfungen an ihre Grenzen und das allgemeine Lebensrisiko ist nun auch einmal Teil unserer Lebendigkeit.

Der Grund, warum wir bestimmte Krankheiten in der Regel nur einmal bekommen sind die vom eigenen Körper (oder nach Impfungen) produzierten sogenannten Antikörper.

Antikörper (Immunglobuline, im internationalen Sprachgebrauch auch Immunoglobulin, veraltet Gammaglobulin) sind Proteine (Eiweiße) aus der Klasse der Globuline, die in Wirbeltieren als Reaktionsprodukt von Körperzellen auf bestimmte Stoffe, so genannte Antigene, gebildet werden. Antikörper stehen im Dienste des Immunsystems. Antikörper werden von einer Klasse weißer Blutzellen, den Plasmazellen, auf eine Reaktion der B-Lymphozyten hin, produziert.***

Die große Schwierigkeit bei der Einordnung einzelner Informationen zur Corona-Krise und entsprechender medizinischer Ratschläge liegt nach meiner Meinung auch darin begründet, dass in der Gesamtschau vieles widersprüchlich erscheint. Hier ist jeder selbst gefordert, täglich neu zu prüfen, ob das eigene Verhalten angemessen, gemeinschaftsfördernd, verhältnismäßig und erforderlich ist.

Freiheit

Unser größtes Gut, die Freiheit, mag dem einen oder anderen in den letzten Tagen nun in völlig neuen Licht und Wert erscheinen. Der österreichische Liedermacher Georg Danzer hat das vor vier Jahrzehnten einmal wunderbar in Worte gefasst:

Die Freiheit ist ein wundersames Tier
Und manche Menschen haben Angst vor ihr
Doch hinter Gitterstäben geht sie ein
Denn nur in Freiheit kann die Freiheit Freiheit sein.

Zu bedenken ist dabei sicherlich auch, dass es nicht immer andere sind, die mir die Freiheit nehmen können. Das kann jeder auch allein schaffen, denn wer seine innere Freiheit einbüßt, der wird sie auch nach außen kaum leben können.

Belohnungssystem

Es ist ein offenes Geheimnis, dass im Smartphone-Zeitalter die Aufmerksamkeitsspanne der Menschen (bezeichnenderweise ist hier in der Regel von “Nutzern” die Rede) immer mehr abnimmt. Das menschliche Gehirn funktioniert jedoch auf der Basis eines Belohnungssystems, welches durch Ausschüttung des Botenstoffs Dopamin auch wesentlichen Einfluss auf die Motivation und das Wohlbefinden hat (Mesolimbisches System**). Der Volksmund sagt nicht umsonst: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Das bedeutet vor allem auch, dass ein Mensch Durchhaltevermögen und Selbstdisziplin braucht, um ein Ziel zu erreichen oder eine Krise zu überstehen.

Selbst gemacht ist zufrieden gemacht

Auch der Satz “Selbst gemacht ist zufrieden gemacht” deutet bereits stark darauf hin, dass Menschen, die etwas aus eigener Kraft und eigenem Antrieb schaffen oder etwas nach eigenen Vorstellungen gestalten, ein hohes Maß an Zufriedenheit erreichen und bei entsprechenden Erfolgserlebnissen stärker motiviert sind, Ihr nächstes Ziel nicht nur zu erreichen, sondern auch so schnell wie möglich in Angriff zu nehmen.

Die Neurobiologie hat in den letzten zehn Jahren massiv an Bedeutung gewonnen und entsprechende Untersuchungen und Studien konnten viele neue Erkenntnisse über die Funktionsweise unseres Gehirns an sich und in Wechselwirkung mit Verhalten, Emotionen, Gedächtnis und weiteren Bereichen ermöglichen. Dies ist auch von wesentlicher Bedeutung für die gesellschaftliche Gestaltung und Fortentwicklung sowie sozio-ökonomische Aspekte. Die Wirtschaft und das Verhalten der “Marktteilnehmer” ist im erheblichen Maß von psychologischen Gesichtspunkten bestimmt.

Kollektiver Lernprozess

In der aktuellen globalen Coronavirus-Krise kommt das auch deutlich zum Ausdruck. Panik- oder Hamsterkäufe sind in der Regel irrational. Die Menschen ordnen offensichtlich dann alles einem Sicherheitsdenken unter, das natürlich auch stark von persönlichen Erfahrungen und Erfahrungen der Eltern (z. B. Mangel im Krieg) geprägt ist. Letztlich schaden sich diejenigen aber selbst, denn in Krisenzeiten sind wir auf andere Menschen besonders angewiesen und es ist nicht hilfreich, wenn wir andere durch unbegründete Panikkäufe schwächen oder gar ausgrenzen.

Wie oben bereits erwähnt, wächst der Mensch an seinen Aufgaben bzw. das Hirn am Lernen. Die neuronalen Verbindungen im Hirn, die durch Erkenntnis, Verständnis, Wissenszuwachs im Verbund entstehen, tragen auf der Basis des Belohnungssystems zum Wohlbefinden bei. Da wir ja bekanntlich aus (eigenen) Fehlern am besten lernen, habe ich Hoffnung, dass mit der weiteren Gewöhnung und Akzeptanz der Lage in Deutschland und Europa auch ein kollektiver Lernprozess einsetzt und eine entsprechend steile Lernkurve erzeugt wird. Im Übergang wird uns sicherlich – wie immer im Leben – Humor weiterhelfen! 😉

Konsum als Selbstzweck versagt letztlich

Unser Konsum kann nur in Verbindung mit diesem Belohnungssystem sinnvoll gestaltet und genutzt werden, besonders als Belohnung für ein erreichtes Ziel. Wie oben bereits angesprochen, kann er die Wirkung und Befriedigung aus zwischenmenschlicher Kollaboration und Verbundenheit nicht ersetzen und deren Mangel auch nicht dauerhaft kompensieren.

Es mag abgedroschen klingen, aber ohne Gesundheit ist alles nichts. Daran werden wir in den letzten Tagen und Wochen aus guten Gründen erinnert. Auch der oben erwähnte Stress gehört in diesen Kontext. Dauerhaft macht er krank und ist durch kein Gehalt, keine Reputation, keinen Status und schon gar nicht durch den Besitz oder das Erlangen materieller Dinge gerechtfertigt. Sonst richten wir uns gegen die Natur und vor allem gegen unsere eigene Natur.

Sinngebung und Erlebnisfähigkeit

In den letzten Tagen haben sich Prominente und auch viele Menschen in den sozialen Netzwerken nachdenklich und besinnlich im Hinblick auf unseren globalen Lebensstil geäußert. Unser Tempo, mit dem wir uns durch vermeintliche Erlebnisse und unser Leben bewegen, ist bei genauerer Betrachtung kontraproduktiv. Nicht umsonst sind seit einigen Jahren Themen wie Achtsamkeit und Entschleunigung keine Nischenbegriffe mehr.

Durch das Tempo und die ständige Erreichbarkeit gerät auch unsere eigene Erlebnisfähigkeit weiter ins Hintertreffen. Wer nicht in der Gegenwart sein kann, wird auf Dauer von einem Pseudo-Erlebnis zum nächsten rennen und sein Immun- und Selbststeuerungssystem früher oder später vor die Wand fahren. Dazu braucht man an sich keinen Virus.

Einige Empfehlungen für mehr Lebensqualität, nicht nur in Krisenzeiten, finden Sie am Ende dieses Beitrags. Falls chronische Schmerzen oder andere Beschwerden Ihre Lebensqualität beeinträchtigen, kann ein Schlüssel und eine Grundlage zu mehr Wohlbefinden die Atlaskorrektur sein.

Warum erwähne ich das alles?

Weil (es) alles miteinander zusammen hängt. Besonders das Lernen ist jetzt gefragt. Und wir legen hier ja gerade schon eine recht beeindruckende Lernkurve hin. Die Frage ist, wie nachhaltig die jetzt gemachten Erfahrungen sein werden. Das liegt natürlich am Ende bei jedem Einzelnen. Denn vor der eigenen Türe kehrt es sich am besten.

Bleiben Sie gesund und tun Sie etwas dafür! – Belohnen Sie sich!

Weiterführende Links und Hinweise

Experten werden so genannt, weil sie sich durch Beschäftigung mit einem Thema oder Themenkomplex über einen längeren Zeitraum eine persönliche Expertise erworben haben. Deshalb versteht es sich von selbst, eigene und fremde Gedanken und Aussagen mit dem Wissen dieser geschulten Menschen regelmäßig abzugleichen. Die folgenden Links sollen Sie bei der Informationsbeschaffung und -verarbeitung unterstützen:

COVID-19 Dashboard Bundesländer

Englischsprachige Info-Seite mit den wesentlichen Zahlen und Fakten

Bundesgesundheitsministerium (Tagesaktuelle Informationen)

Coronavirus COVID-19 Global Cases (Johns Hopkins University)

Weltgesundheitsorganisation (WHO)


* FOMO = englische Abkürzung für Fear of Missing Out, die Angst, etwas zu verpassen.

** Mesolimbisches System/-/mesolimbic pathway: Ein System aus Neuronen, die Dopamin als Botenstoff verwenden und das entscheidend an der Entstehung positiver Gefühle beteiligt ist. Die Zellkörper liegen im unteren Tegmentums und ziehen unter anderem in die Amygdala, den Hippocampus und – besonders wichtig – den Nucleus accumbens, wo sie ihre Endköpfchen haben. Quelle: dasgehirn.info – Der Kosmos im Kopf

*** Antikörper: Wikipedia

Bildquellen

  • Toilettenpapier_bunt: Bildrechte beim Autor

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