Schmerzen – Teil 1

Es gibt nach meiner Erfahrung einige wenige Oberbegriffe für das, was wir mit der Atlaskorrektur nach AtlasPROfilax günstig beeinflussen können: Schmerzen, Körperstatik und Körperhaltung sowie Biomechanik und Lebensqualität.

Als Therapeuten können und dürfen wir keine Heilversprechen tätigen. Dennoch können weder wir noch die Menschen, die zu uns kommen und erst recht nicht die Fachberufe beziehungsweise Therapeuten aus anderen Disziplinen ihre Augen davor verschließen, welche Erfahrungen unsere Kunden mit der Atlaskorrektur gemacht haben.

Es kommt nicht selten vor, dass Kollegen aus anderen körpertherapeutischen Disziplinen ihre Klienten oder Patienten an uns verweisen. Dies kann auf verschiedenen Wegen geschehen, zum Beispiel indem auf oder an uns verwiesen wird, entweder mit oder ohne persönliche Kenntnis voneinander, mit oder ohne vorherigen Kontakt. Dies zeigt auch noch einmal, wie wichtig die sogenannte Mundpropaganda ist: tue Gutes und sprich darüber!

Erfahrung und wachsendes Wissen

In jedem Fall wird niemand gut über eine andere Person sprechen, die eine schlechte Arbeit macht. Ich arbeite mit der Atlaskorrektur nach René Schümperli bereits seit mehr als 17 Jahren. Mein persönliches Glück war, dass ich selbst mit den häufigsten Problemen, mit denen die Menschen zu mir kommen, konfrontiert war: wenig Lebensqualität und chronische Schmerzen.

Als ich 2005 mit meiner Selbstständigkeit anfing, wussten wir alle noch deutlich weniger als heute. Forschung in den Bereichen der Faszien, umfangreiche Studien über Zusammenhänge etwa bei Kiefergelenk-Problemen etc. sowie weitere wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse versetzen uns heute in einen Wissensstand, der vielen immer noch zu weit verbreiteten Vorurteilen komplett den Boden entzieht.

Mit anderen Worten: wer helfen kann, hat recht. Nun ist die Atlaskorrektur, zumindest mit dem Mittel des Vibrationsdrucks auf die Nackenmuskulatur, immer noch eine junge Disziplin. Das bedeutet wir haben aktuell einen Erfahrungshorizont von gut 20 Jahren, der uns allerdings bereits mehr als nur Indizien liefert.

Wovon sprechen wir hier?

Es geht um das Zusammenspiel von Muskulatur, Faszien und Skelett. Das ist normalerweise der Einstieg in die sogenannte Biomechanik. Tatsächlich geht es im Kern auch darum, also um die Mechanik in einem lebendigen System.

Wenn man als Therapeut bei der Behandlung oder Unterstützung eines Klienten keinen spezifischen Ansatzpunkt findet, gebietet es bereits der gesunde Menschenverstand, eine Therapie zu wählen beziehungsweise eine Herangehensweise, die es ermöglicht, den gesamten Körper, den Organismus und das Wohlbefinden zu fördern, zu optimieren und zu unterstützen.

Nun ist der erste Halswirbel, genannt Atlas, eine Schlüsselstelle im menschlichen Körper. Das bedeutet weder, dass er in seiner optimalen Lage ein Allheilmittel ist, noch dass man seine dauerhafte, optimale Positionierung vernachlässigen kann.

Was ist Ihr Nutzen?

Wenn ein Klient zu mir kommt, dann in der Regel mit Beschwerden und dem kleinen aber nicht unerheblichen Ziel, dass es ihm nach der Atlaskorrektur besser gehen möge. Nach meiner Erfahrung hat die Korrektur des ersten Halswirbels nahezu immer einen positiven Effekt auf die Körperhaltung. Optimiert man das gesamte System, also den Bewegungsapparat, profitiert der ganze Körper davon.

Es liegt auf der Hand, dass dabei ein positiver Einfluss auf körperliche Beschwerden, punktuelle oder chronische Schmerzen sowie Entzündungen und körperliche Fehlfunktionen einhergehen kann.

Schmerzen sind Signale des Körpers, die auf Fehlfunktionen, Entzündungen oder Missstände hinweisen. Viele Menschen haben sich an sie gewöhnt oder leben dauerhaft mit Ihnen. Sie haben in gewisser Weise resigniert und die Hoffnung aufgegeben, dass sie die Schmerzen lindern oder gar ganz los werden könnten.

Gesundheit ist eine Frage der Haltung

Es versteht sich zwar von selbst, dass ohne das Zutun des jeweiligen Menschen keine dauerhafte Verbesserung gelingen kann, dennoch scheint dieser logisch zwingende Umstand dem gesunden Menschenverstand zu oft abhanden gekommen zu sein. Mit anderen Worten: ohne Eigenverantwortung, Mitarbeit und verantwortungsvollem Verhalten gegenüber dem eigenen Körper kann die eigene Gesundheit weder optimiert, noch verbessert, noch erhalten werden.

Was sind die Vorteile der Schmerzlinderung?

Im dazugehörigen folgenden Blogbeitrag möchte ich Ihnen die wesentlichen elf Vorteile der Schmerzlinderung und ihren konkreten Nutzen im Alltag näher erläutern.

Fortsetzung folgt.


In Teil 2 lesen Sie:

Elf Gründe, warum es besser ist, ohne Schmerzen zu leben

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